Veranstaltungen abseits der Musik

Das berühmte "Planerutschen"

In den frühen Jahren des Spielmannszuges Stirpe stand in erster Linie die Musik im Vordergrund der Gemeinschaft. In einer Zeit, die für die meisten Menschen nach dem ersten - oder auch nach der Wiederbegründung - nach dem zweiten Weltkrieg sehr entbehrungsreich war, stand die Kameradschaft durch das gemeinsame Musizieren im Vordergrund.

Im Laufe der Jahre kamen die geselligen Anlässe zurück und man unternahm auch wieder Ausflüge. Mit den 80er-Jahren und den zahlreichen jungen Musikern, die dem Verein zuströmten, nahmen als logische Folge auch die Aktivitäten abseits der Musik zu. So kamen Maifeiern, Hammelessen, Ausflüge oder Kinderschützenfeste zu den Terminen hinzu.

Mit dem Spiel ohne Grenzen und weiteren Maßnahmen unterstrichen die Verantwortlichen zu Beginn der 90er-Jahre die Tatsache, auch für den Ort und die Dorfgemeinschaft etwas tun zu wollen. Ein prägendes Symbol war nicht nur die Grillhütte, für deren Pflege sich die Spielleute von Beginn an einbrachten. Der Wappenbaum in der Dorfmitte wurde auf Initiative der Musiker von allen Vereinen erstellt.


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